In die Selbständigkeit als Quereinsteiger und Ehepaar – Interview mit TheColdCoffee

Wege in die Selbständigkeit

Werbung / Verlinkung

 

Als Quereinsteiger in die Selbständigkeit starten ist schon mal mutig. Noch mutiger ist es, diesen Schritt gemeinsam als Ehepaar zu wagen. Doch genau das haben Julia und Mathias von TheColdCoffee getan. Ich persönlich würde es mir sehr schwierig vorstellen mit meinem Freund zusammen zu arbeiten. Wir kriegen uns schon in die Haare, wenn er mir mal mit meinem Blog hilft :-). Daher habe ich großen Respekt vor Julia und Mathias, dass sie dieses doppelte Risiko als Ehepaar und Quereinsteiger nicht gescheut haben. Und scheinbar scheint es zu funktionieren. Oder etwa nicht? Lest selbst…

 

Interview mit TheColdCoffee

 

1. Seit wann seid ihr selbständig und in welchem Tätigkeitsbereich?

Wir sind seit etwas mehr als zwei Jahren selbstständig. Im Mai 2016 haben wir unsere kleine Firma angemeldet, haben das aber beide noch nebenberuflich gemacht. Dann habe zuerst ich (Ende August 2016) und dann mein Mann (Ende Oktober 2016) seinen Job gekündigt und seitdem sind wir hauptberuflich selbstständig.
Den Bereich, in dem wir tätig sind, will ich mal ganz grob mit „Design“ umschreiben. Wir designen und programmieren vornehmlich Websites, aber wir kümmern uns bei unseren Kunden auch generell um dein Außenauftritt, Logo, Fotos, Visitenkarten,Flyer, Kataloge, Social Media – einfach alles, was dazu gehört.
Man würde uns wohl als Agentur bezeichnen…
Und seit letztem Jahr machen wir auch unsere ganz eigenen Designs. Wir haben mit Terminkalendern angefangen, dann kamen ToDo Blöcke und inzwischen stellen wir selbst Schmuck her und verkaufen ihn.
2. Aus welchem Tätigkeitsbereich kommt ihr ursprünglich?
Wir kommen ursprünglich aus ganz artfremden Tätigkeitsbereichen. Ich habe Jura studiert und auch abgeschlossen. Nach meinem Studium habe ich eine Weile als Juristin gearbeitet. Und mein Mann ist gelernter KFZ-Mechatroniker.

 

3. Warum habt ihr euch für den Quereinstieg entschieden und nicht für eine Tätigkeit in eurem ursprünglichen Bereich?

Um diese Frage zu beantworten, muss ich etwas ausholen…
Für mich war eigentlich schon von Anfang an klar, dass ich gerne schreiben möchte. Mein Jurastudium war nie dafür gedacht, dass ich auch tatsächlich als Anwältin arbeite, sondern eher wissenschaftlich und immer auf das Schreiben fokussiert. Ich wollte ursprünglich Journalismus studieren, Jura kam meinem Interessenschwerpunkt, über den ich schreiben wollte, sehr nahe und so wurde es dann Jura. Alle Jobs, die ich während meines Studiums, des Referendariats und dann auch nach meinem Abschluss hatte, waren darauf ausgelegt. Zudem habe ich angefangen zu bloggen. Ich habe geschrieben und und mein Mann hat meinen Blog programmiert und Fotos gemacht (www.champagne-attitude.com). So wie es irgendwie überall ist, oder? 
Als ich dann mit allem fertig war und so richtig im Berufsleben stand, hatte ich großes Pech mit meinem Job. Ich war ziemlich unglücklich und habe mich dann natürlich anderweitig umgeschaut und auch beworben. Es wurde aber weniger juristisch. Ich habe mich in verschiednen Agenturen als Texterin beworben und hatte auch tatsächlich einige Angebote, aber irgendwie hat es nie so richtig gepasst. Und dann sagte mein Mann diesen einen kleinen Satz: „Ich glaube du musst dich einfach selbstständig machen.“

Eine Selbstständigkeit stand für mich eigentlich nie zur Debatte, ich war immer der Typ Mensch, der gern auf Nummer sicher geht. Aber andererseits habe ich mir immer Jobs gesucht, in denen ich vollkommen frei arbeiten konnte – Zeit und Ort konnte ich mir selbst aussuchen und das habe ich total geschätzt. Als es dann um typische „nine to five“ Jobs ging, hatte ich immer ein ungutes Gefühl.

Also dachte ich tatsächlich über eine Selbstständigkeit im Bereich Texten nach. Ich habe meinen Job natürlich nicht sofort aufgegeben, habe mir vorerst nur ein paar Aufträge gesucht, aus ganz verschiedenen Branchen. Auch in einer Kanzlei als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Das reichte mir aber nicht aus. 
Das Design meines Blogs kam bei Außenstehenden echt gut an und wir wurden immer wieder gefragt, wer das gemacht hat und wie. Und so haben wir uns auch kleinere Aufträge im Bereich Webdesign gesucht. Diese wurden ziemlich schnell ziemlich groß und wir mussten eine Entscheidung treffen: Entweder ziehen wir es nun richtig durch, oder wir lassen es. Und wir haben uns dafür entschieden, es durchzuziehen.

 

4. War die Idee von Anfang an, es gemeinsam zu versuchen?

Es hat sich irgendwie so entwickelt. Zusammen waren und sind wir einfach besser. Unser Repertoire ist recht groß, wir können viel abdecken – Technik, Kreativität, Design, Sprache und Jura. Das passt einfach alles.

 

5. Welche Schwierigkeiten hat man zu meistern, wenn man als Quereinsteiger in ein eigentlich fremdes Tätigkeitsfeld einsteigt?

Um ehrlich zu sein, hatte ich nie das Gefühl, dass wir besondere Schwierigkeiten wegen des Quereinstiegs hatten. Wir haben uns ja auch erst an alles herangetastet und mit ganz kleinen Aufträgen begonnen – kleine Lernprojeke sozusagen. Aber durch den Blog, der zu dem Zeitpunkt unser größtes Aushängeschild war und die Tatsache, dass ich Juristin bin, war es gar nicht so schwer Aufträge zu generieren. Es fiel uns, um genau zu sein, leichter als erwartet. Schwerer wurde es mit der Zeit, wir wurden besser und unsere Anforderungen und auch unsere Preise stiegen. Diese Entwicklung war und ist nicht ganz leicht, aber ich glaube, das hat weniger etwas mit dem Quereinstieg zu tun.

 

 

6. Hat die gemeinsame Selbständigkeit Auswirkungen auf euch als Ehepaar?

Eindeutig ja! Alles andere wäre auch sehr komisch. Wir sind seit der Selbstständigkeit ja quasi 24 Stunden am Tag zusammen und das hat auf jeden Fall Auswirkungen. Grundsätzlich arbeiten wir ganz verschieden und wir mussten (und müssen auch immer noch) lernen, wie wir gut als Team zusammen arbeiten können. Und es ist absolut wichtig, dass jeder noch sein eigenes Ding hat, ein paar Freiräume. 
Dennoch gibt es keine klaren Grenzen mehr zwischen Beruf und Privatleben. Was ich eigentlich sehr mag, was aber auch zu Schwierigkeiten führen kann, wenn der Beruf überhand nimmt. Auch hier mussten wir lernen, uns ganz bewusst Freizeit zu nehmen, was manchmal besser und manchmal schlechter klappt. Und klar, kracht es in Stresssituationen, aber ich würde sagen, dass uns unser Job noch enger zusammengebracht hat. Wir wissen beide wofür wir arbeiten – nämlich für uns.

 

7. Gibt es etwas, das euch geholfen hat auf dem Weg in die Selbständigkeit?

Auch hier ein eindeutiges: Ja. Meine Eltern haben uns sehr geholfen. Sie haben uns in allem bestärkt, was wir getan haben, was aber auch daran lag, dass wir nicht blauäugig gehandelt haben und einfach ohne Plan in die Selbstständigkeit gegangen sind. Wir haben ja nicht einfach so unsere Jobs gekündigt, sondern uns herangetastet und geprüft, ob wir es schaffen können.

 

8. Habt ihr Tipps, welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte?

Wir sind auch immer noch dabei zu lernen. Aber so ein, zwei Sachen können wir schon empfehlen. Da wäre zum einen das Thema Angst. Sie ist wohl der größte Feind eines Selbstständigen und zwar in jeder Beziehung. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Selbstständigkeit immer auch ein Risiko bedeutet, man kann sich einfach nie zu 100 % sicher sein, was in den nächsten Monaten kommt. Wir führen uns dieses Risiko immer vor Augen und versuchen so gut es geht, für 2-3 Monate zu planen. Aber wir haben gelernt, die Dinge auch auf uns zukommen zu lassen und einfach locker zu lassen. Das klappt natürlich nicht immer, aber meistens.
Der zweite Rat und das ist wohl das allerwichtigste überhaupt: Man muss immer auf sein Bauchgefühl hören! Das ist wirklich essentiell. Wir haben es einige Male nicht getan und am Ende haben wir oft einen hohen Preis dafür gezahlt. Nun wissen wir, dass wir nicht jeden Auftrag annehmen, auch wenn es vielleicht (auf Grund des Geldes) verlockend scheint. Inzwischen merken wir ganz gut, ob es mit einem Kunden passen könnte oder nicht und sobald wir ein ungutes Bauchgefühl haben, lehnen wir lieber einen Auftrag ab.
Das ist auch das „besondere“ an unserer Arbeit. Wir sind keine Agentur im eigentlichen Sinne, die zig Aufträge abarbeitet und alles nach Schema F behandelt.  Zu fast all unseren Kunden haben wir einen sehr engen und persönlichen Kontakt. Wir wollen individuell auf die Wünsche der Kunden eingehen und im Großen und Ganzen eine Rundumbetreuung anbieten.

 

9. Wie groß ist eure Angst zu scheitern? Immerhin habt ihr ja ein doppeltes Risiko, da ihr gemeinsam in der Firma steckt?

Wie schon gesagt, ist Angst generell nicht sehr hilfreich, da sie uns hemmt, aber es gibt natürlich immer mal wieder den Gedanken, ob das alles so richtig ist und ob alles weiterhin so klappen wird. Es gibt eben diese Monate, die nicht so rund laufen, in denen wir nicht – wie im Angestelltenverhältnis – mit festen Einnahmen rechnen können und das macht es hin und wieder sehr schwer. Aber so richtige Versagensängste haben wir eigentlich nicht. Jeder von uns könnte zurück in seinen alten Job (auch wenn wir das nicht unbedingt wollen) und wir arbeiten wirklich hart, wir geben nicht auf, deswegen glauben wir auch ganz fest daran, dass wir nicht scheitern werden.

Als Quereinsteiger und Ehepaar in die Selbständigkeit

 

Vielen Dank euch beiden für das interessante Interview.
Schaut doch auch mal in den Shop von TheColdCoffee.

 

Wie schon oben gesagt finde ich diese Kombination als Querensteiger und Ehepaar zusammen in die Selbständigkeit zu starten sehr mutig. Was denkt ihr? Wäre das was für euch? Als Ehepaar? Als Quereinsteiger? Oder hättet ihr Angst solch ein doppeltes Risiko einzugehen?
Teilen:

34 Kommentare

  1. September 14, 2018 / 7:04 am

    ein tolles Interview zum Thema Selbstständigkeit! Jule und Mathias kenne ich selber schon eine ganze Weile auf digitalem Wege und verfolge ihren Werdegang! ich finde es klasse, wenn man als Ehepaar so etwas aufbauen kann 🙂

    für mich persönlich wäre das weniger vorstellbar – ich finde es schon anstrengend denselben Beruf zuhaben wie der Mann 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  2. September 14, 2018 / 7:06 am

    ein sehr inspirierendes Interview liebe Melanie! als Ehepaar selbstständig zu werden stelle ich mir nicht immer ganz einfach vor – es ist eben ein doppeltes Risiko … was ist wenn man scheitert?

    aber bisher scheinen die beiden es ja super zu machen! alles Gute weiterhin 🙂

    alles Liebe
    Eden

  3. September 14, 2018 / 8:06 am

    Ich kann mir das gut vorstellen. Habe mit meinem Ehemann auch jahrelang zusammen gearbeitet und es funktionierte super,. Das vermisse ich sogar sehr. Ich würde es sofort wieder tun. LG 🙂

  4. September 14, 2018 / 8:31 am

    Ich finde, das ist ein sehr mutiger Schritt! Natürlich geht man nicht zwingend davon aus, dass die Ehe mal enden könnte, aber dann steht ja nicht nur die Ehe sondern auch die Existenz auf dem Spiel.
    Außerdem brauche ich auf Arbeit meine Kollegen und möchte auch mal jemand anderen sehen, als immer nur meinen Partner.
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

  5. September 14, 2018 / 8:34 am

    Ein sehr schönes Interview, liebe Melanie. Und mega interessant! Ich weiß gar nicht so recht, ob ich’s mir vorstellen kann mit meinem Partner zusammen selbstständig zu sein, auch wenn es echt toll wäre so viel Zeit mit ihm verbringen zu können und was Gemeinsames zu haben – aber die Angst, dass man sich irgendwann auf die Nerven geht wäre irgendwie da 🙂

    Liebste Grüße,
    Sarah von http://www.vintage-diary.com

  6. September 14, 2018 / 8:42 am

    Seit 25 Jahren arbeite ich mit meinem Mann zusammen. Mittlerweile haben wir drei völlig verschiedene Geschäftsbereiche zusammen gegründet und es funktioniert hervorragend. Ein empfehlenswertes Konzept.
    Alles Liebe
    Annette

  7. September 14, 2018 / 8:45 am

    Ah wie cool! Ich glaube, dass ich die Gründerstory von den Beiden mal irgendwo gelesen habe. Mir kommt das so bekannt vor mit der Juristin und dem KFZ Mechaniker 🙂 Ich finde es sehr mutig und toll, dass die Beiden diesen Schritt gewagt haben und zusammen erfolgreich sind 🙂

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

  8. September 14, 2018 / 8:53 am

    Was für ein unglaublich tolles Interview! Mich persönlich hat es besonders angesprochen, weil ich ebenfalls seit Ende 2016 selbstständig bin. Mittlerweile bin ich sogar im genau gleichen Bereich unterwegs!

    Sehr ermutigend, diese Worte zu lesen! DANKE!

  9. September 14, 2018 / 11:30 am

    Tolles Interview, liest sich schön. Mein Mann und ich sind ja auch zusammen selbstständig, allerdings hat mein Mann angefangen und ich habe meinen Job erst aufgegeben, als alles soweit lief. Und nun habe ich noch diese 2. Selbstständigkeit, meinen Blog.

    Lieben Gruß, Bea.

  10. September 14, 2018 / 12:33 pm

    Hey Melanie, tolles Interview, für einen wie mich, der in der Branche tätig ist, erst recht spannend und informativ. Gut zu erfahren, wie es Andere in dem Metier so machen. Danke dafür! Kleiner Hinweis: Die Verlinkung: http://www.champagne-attitude.com haut nicht hin wenn man drauf klickt..zumindest ist das so in meinem Browser. LG!

    • September 14, 2018 / 1:44 pm

      Ganz lieben Dank für den Hinweis. Ändere ich später gleich um.

  11. September 14, 2018 / 3:22 pm

    Sehr interessantes Interview. Und vor allem auch ein großer Schritt. Macht auf jeden Fall weiter so.

    Liebe Grüße,
    Sabrina

  12. September 14, 2018 / 9:02 pm

    Ein interessantes Interview! Ja, es ist schon ein großer Schritt selbständig zu sein … und das Risiko ist hoch. Denn wenn man einmal nicht genügend Umsatz macht oder einige Kunden nicht bezahlen landet man schnell in einem Teufelskreis. Man bewegt sich in luftiger Höhe ohne Sicherheitsnetz. Das muss man mögen. Nach 9 Jahren Selbständigkeit habe ich jedenfalls viel dazu gelernt. Und ja, es stimmt, Angst ist kein guter Begleiter … aber abstellen kann man sie als Selbständiger auch nicht so leicht …

    lg
    Verena

  13. September 15, 2018 / 7:41 am

    Ich kann die gemeinsame Selbständigkeit aus meiner Sicht heraus auch wärmstens empfehlen.
    Mein Mann und ich sind irgendwie immer schon selbständig gewesen.
    Auch meine Eltern waren selbständig. Unser jetziges Geschäft betreiben wir seit bald 5 Jahren und ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen.
    Natürlich gibt es gewissen Unsicherheiten und eben Pro & Contra´s aber ich möchte echt nicht mehr tauschen müssen.

    Lieben Gruß, Martina von http://www.stielreich.at & http://www.stielreich.at/blog

  14. September 15, 2018 / 7:50 am

    Ich finde es immer sehr interessant, wenn die Leute schreiben, wie sie ihren Traum verwirklicht haben!

  15. September 15, 2018 / 7:53 am

    Schöne Fragen, die den Kern des Interessanten an der Thematik aufbrechen! Sehr mutig von den Beiden, aber ohne Mut auch kein Erfolg. Nur wer mal gescheitert ist weiß, was Erfolg bedeutet.
    Würde es mit meinem Partner auch machen, aber er ist sehr gefestigt & glücklich in seinem Job. Unterstützen tut er mich aber in vielem. Bei uns wird das nie zu so etwas kommen, aber ich bewundere andere dafür.
    Weiter so!

    Sonnige Grüße, Nina

  16. September 15, 2018 / 9:29 am

    Bei uns entstand die Selbstständigkeit nach und nach – direkt aus meiner Karenz hat sich das Unternehmen entwickelt. Das war somit sicher leichter als ein echter Cut. Danke für das spannende IV!

    Lasse dir liebe Grüße da,
    Catrin von https://www.cookingcatrin.at/

  17. September 15, 2018 / 10:34 am

    Super Blog-Beitrag und vor allem für mich auch spannend zu lesen, weil ich mich letztes Jahr selbst selbstständig gemacht habe. Schönes Interview und sehr interessant!

  18. September 15, 2018 / 11:20 am

    Ein sehr spannendes Thema. Ich finde das Thema Selbständigkeit generell sehr spannend. Einige scheinem keine Startschwierigkeiten zu habe und andere kämpfen etwas mehr. Kommt wohl immer auf das Vorgehen an.

  19. September 15, 2018 / 11:31 am

    Ein toller und inspirierender Beitrag. Toll, das ihr uns von eurer Selbstständigkeit erzählt. Wir sind auch letztes Jahr in die Selbstständigkeit gestartet und gerade dabei unser Business aufzubauen. Wir wünschen euch ganz viel Erfolg und Spaß bei eurer Selbstständigkeit. Liebe Grüße Farina und Steffen

  20. September 15, 2018 / 11:41 am

    Immer schön zu lesen, wie es mit der Selbständigkeit bei anderen läuft oder gelaufen ist. Dein Interview gibt mir Mut, meinen Weg weiterhin zu verfolgen. Klasse Beitrag, Melanie!

  21. September 15, 2018 / 12:23 pm

    Mutiger Schritt, den die beiden da gemacht haben. Aber es stimmt – wenn Angst dein ständiger Begleiter ist, kann es nichts werden.

    LG
    Jess von https://www.freakin-minds.de

  22. September 15, 2018 / 12:42 pm

    Sehr interessanter Beitrag und total Spannend. Ich habe größten Respekt vor den beiden!
    Wirklich toll, wenn man als Team so gut funktioniert 🙂

  23. Neicoolio
    September 16, 2018 / 9:03 am

    Die Selbstständigkeit ist schon ein sehr großer Schritt und als Paar nochmal etwas ganz besonderes. Ich drücke beiden die Daumen das es weiterhin so gut läuft wie bisher.
    Lg
    https://www.neicoolio-mylife.de/

  24. September 16, 2018 / 3:06 pm

    Ich mag ja so Interviews total gerne, insbesondere wenn es dabei um das Thema Selbstständigkeit geht. Deshalb gibt es auf meinem Blog auch die Karriere Talks ;). Ich finde auch, dass es sehr viel Mut verlangt sich selbstständig zu machen und dann auch noch als Ehepaar – Respekt!!!
    LG, Tina

  25. September 16, 2018 / 6:10 pm

    Ein Mega interessantes Interview. Scheint ja in dem Fall auch voll aufzugehen. Für mich wäre es glaub nichts mit meinem Mann zusammen zu arbeiten ?

  26. September 16, 2018 / 7:10 pm

    Ich liebe solche Interviews sehr und finde es immer wieder spannend, von Personen zu lesen, die den Weg in die Selbstständigkeit gewagt haben. Das ermuntert einen, diesen Schritt selber zu wagen.

  27. September 17, 2018 / 8:46 am

    Ein wirklich spannender Beitrag! Danke für diese Einblicke!
    Ich weiß nicht, ob das was für mich wäre. Aber die Frage stellt sich, zumindest derzeit, ohnehin nicht.
    Ganz liebe Grüße
    Julie von julie-en-voyage.com

  28. September 18, 2018 / 4:00 pm

    Toller Artikel! Es ist interessant zu lesen, wie nie beiden gleich zwei Hürden gemeistert haben. Die Selbständigkeit und den Quereinstieg. Da kommt man direkt ins Grübeln, ob man diesen Schritt auch noch wagen sollte.

    LG Sabrina von roadtripsta.com

  29. September 18, 2018 / 11:03 pm

    Hi, ich will nicht alle Kommentare die hier bereits gesendet wurden nochmal wiederholen.
    Ich finde Deine Seite bzw. diesen Bericht, besonders spannend – mehr ist nicht hinzuzufügen. Alle anderen Komplimente bekommst Du bereits bei meinen unzähligen Vorschreibern. Liebe Grüße Alex

  30. September 19, 2018 / 6:34 am

    Ganz toller Beitrag! Ich habe auch schon oft überlegt, ob mich nicht selbstständig machen sollte. Kein Chef, eigene Regeln, dafür aber auch eigene Verantwortung.
    Liebe Grüße Simone
    http://www.prettylittlesummer.at

    • September 20, 2018 / 4:48 pm

      Liebe Simone, ja alles hat so seine Vor- und Nachteile. Jeder muss für sich entscheiden, was ihm mehr zusagt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere


Etwas suchen?