Wege in die Selbständigkeit – Pro und Contra Liste

Wege in die Selbständigkeit – Pro und Contra Liste

Pro und Contra Selbständigkeit

 

Viele wägen vor dem Start in die Selbständigkeit das Pro und Contra ab. Und das ist auch absolut verständlich und wichtig. Schließlich hat alles Vor- und Nachteile. Und selbständig sein hat davon besonders viele. Und zwar von beidem. Im letzten Beitrag dieser Serie hat Jessica schon einige wichtige Punkte angesprochen. Heute möchte ich diese Punkte und noch einmal gesondert in einer Pro und Contra Liste aufzählen und einige Erfahrungs-Tipps dazu geben.

 

Pro und Contra

 

Pro

1. Man ist sein eigener Herr oder eigene Frau 🙂

Der eine große Vorteil ist, dass man tatsächlich so walten kann wie man es selber möchte und für richtig hält. Niemand redet einem rein. Kein nerviger Chef sitzt einem im Nacken, keine meckernden Kollegen.

 

2. Flexibilität

Gerade für mich als Mama ist Flexibilität extrem wichtig. Als Selbständige kann ich meine Arbeitszeiten so legen, wie es zu mir und meiner Familie passt. Steht mal ein Kindergeburtstag an? Kein Problem. Eine Aktion in der Kita? Kein Problem. Ich bekomme so Familie und Arbeit weitaus besser organisiert als wenn ich angestellt wäre, mit festen Arbeitszeiten und mir für alles Urlaub nehmen müsste. Auch wenn das Kind krank ist ( und alle Mütter wissen, wie oft das besonders im Kindergartenalter der Fall ist), kann ich besser agieren als wenn ich eine Festanstellung hätte.

 

3. Finanzen

Der Punkt ist sicher nicht unbedingt in jeder Branche ein Vorteil. Für mich als Kosmetikerin aber schon. Als angestellte Kosmetikerin würde ich nur den Mindestlohn verdienen. Als Selbständige ist mein Stundenlohn trotz Abgaben höher.

 

4. Urlaub und Krankheit

Urlaubstage zählen? Braucht man nicht. Und man muss auch niemandem mehr Rechenschaft ablegen, warum man schon wieder krank ist. Weshalb dieser Punkt aber eigentlich mehr contra als pro ist erfahrt ihr weiter unten.

 

Pro und Contra Selbständigkeit

 

photo by Pexels

 

Contra

1. Selbst und ständig

Dieser Spruch stimmt leider. Man muss alles selbst machen und das ständig. Auch wenn man Angestellte hat bleibt die meiste Arbeit an einem selber hängen. Und das auch nach Feierabend. Man nimmt die Arbeit mit nach Hause und ist in Gedanken oft bei der Firma, dem Laden etc. Auch abends noch beantworte ich Emails, mache Bestellungen, die Buchführung und sonstigen Papierkram. So richtig Feierabend hat man fast nie. Selbst Sonntagabend um 22 Uhr bekomme ich noch Terminanfragen von Kunden und es wird erwartet, dass ich innerhalb von 5 Minuten antworte. Ich habe mein Handy und meinen Kalender immer dabei und werde sogar im Supermarkt beim einkaufen angesprochen, wann ich denn einen Termin frei hätte.

Dieser Punkt ist einer der wichtigsten  auf der Pro und Contra Liste. Denn darüber sollte man sich absolut im Klaren sein. Es gibt keinen Feierabend!

 

2. Finanzen

Dies ist ein Punkt, der zur Pro und Contra Seite gehört. Auf der einen Seite hat man je nach Beruf einen höheren Stundenlohn. Auf der anderen Seite muss aber folgendes bedacht werden: man hat kein geregeltes festes Einkommen! Läuft ein Monat gut hat man auch ein gutes Gehalt. Aber es gibt auch schlechtere Monate. Wenn die Auftragslage schlecht ist, viele Kunden absagen oder man krank wird. Dann kann es passieren, dass am Ende des Monats kaum Gehalt übrig bleibt.

 

3. Steuern, Rente, Krankenversicherung

Als Angestellter müsst ihr euch darum keine Gedanken machen. Klar zahlt ihr Steuern und Krankenkassenbeiträge. Diese sind aber längst nicht so hoch als wenn ihr selbständig sein.

Ich bin zB. freiwillig gesetzlich versichert ( ihr müsst euch als Selbständige nicht privat versichern) und zahle knapp 400 Euro nur für meine Krankenversicherung.

Je mehr ihr verdient desto mehr Steuern zahlt ihr. Das merkt man zwar auch als Angestellter aber als Selbständiger wird einem das noch viel bewusster. Dazu müssen die meisten auch noch einen Steuerberater bezahlen.

Beachtet, dass ihr selbst für eure Rente sorgen müsst. Es wird nichts mehr automatisch eingezahlt. Darum müsst ihr euch selber kümmern.

 

4. Urlaub und Krankheit

Man hat zwar keine vorgeschriebenen Urlaubstage und kann im Grunde arbeiten wann man möchte. Aber arbeitet man nicht, hat man in den meisten Fällen auch keinen Verdienst in der Zeit.  Heisst: wenn ich als Kosmetikerin 2 Wochen Urlaub habe, habe ich 2 Wochen weniger Gehalt. Ich kann zwar versuchen vor dem Urlaub und danach einige Termine mehr zu vergeben, allerdings kann man sich keine Zeit kaufen. Der Tag hat nur 24 Stunden und ich kann ja schlecht nachts noch eine Pedikure anbieten. In anderen Branchen ist es vielleicht nicht so wild und man kann die Arbeit nachholen. Aber gerade im Dienstleistungsbereich verdient man im Grunde nur dann wenn man auch tatsächlich arbeitet. Denn Urlaubsgeld zahlt einem ja auch niemand wenn man selbständig ist.

Dasselbe gilt wenn man krank ist. Bin ich krank und muss zB. Kunden an dem Tag absagen, habe ich an dem Tag keinen Verdienst aber trotzdem laufende Kosten wie zB. Miete.

5. Mutterschutz und Elternzeit

Ein ganz wichtiger Punkt für die Frauen! Als ich schwanger habe ich kein Mutterschutzgeld bekommen! Die Krankenkasse wollte das nicht übernehmen. Ich konnte dann eine Erweiterung beantragen um wenigstens etwas Geld im Mutterschutz zu bekommen aber das musste ich so teuer bezahlen, dass es sich kaum rechnete.

Und auch in der Elternzeit bekam ich nur den Mindestsatz von 300 Euro. Obwohl ich schon 3 Jahre selbständig war.

Erkundigt euch also genau bei euren Krankenkassen welche Kosten sie in dem Fall übernehmen oder ob ihr dafür eine extra Versicherung innerhalb des Versicherungsschutzes abschließen müsst. Natürlich ist das von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich und die Gesetze ändern sich ja auch immer wieder. Aber das ist ein Punkt, den viele nicht bedenken.

 

6. Keine Kollegen

Das kann man jetzt sowohl als pro oder contra sehen. Hat man bisher sehr nervige Kollegen gehabt oder welche mit denen man gar nicht zurecht kam, ist es wohl eher pro. Allerdings ist es besonders wenn man im Homeoffice arbeitet oder allgemein ohne großen Kundenkontakt, eher bei contra anzusiedeln. Anfangs genießt man es noch aber mit der Zeit wird es einsam und auch langweilig.

Auch Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge oder Firmenfeiern gibt es nicht mehr. Und auch der rege Austausch mit Kollegen in der Mittagspause findet nicht mehr statt.

 

Wie ihr jetzt wohl gemerkt habt, gibt es auf der Contra Seite mehr Punkte als auf der Pro Seite. Allerdings heisst das nun nicht, dass Selbständigkeit eher negativ anzusiedeln ist. Vielmehr bedeutet es, dass es mehr Dinge zu beachten und zu bedenken gibt, die hinderlich sein könnten oder einem Steine in den Weg legen würden. Es gibt sicher auch noch mehr Pro und Contra. Für mich sind diese hier aufgeführten Punkte jedoch die Wichtigsten. Man muss auch immer die jeweilige Ausganssituation sehen und die ist bei jedem anders.

Ich bin jetzt seit 7 Jahren selbständig und habe es nie bereut. Natürlich gibt es Tage an denen ich lieber mit meinem Sohn spielen würde statt daneben zu sitzen und Papierkram zu machen. Andererseits habe ich genau diesen Luxus. Nämlich bei meinem Kind zu sein und zwar nebenher zu arbeiten, ihn aber nicht in eine Betreuung geben zu müssen. Und im Gegensatz zu anderen Eltern verpasse ich keine Kitaveranstaltungen.

Habt ihr noch Punkte die unbedingt auf die Pro und Contra Liste sollten? Dann hinterlasst sie mir doch in den Kommentaren. Was gefällt euch an der Selbständigkeit und was nicht? Ich freue mich auf euer Feedback.

 

* Titelbild: Photo by Corinne Kutz on Unsplash

 

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25 Kommentare

  1. September 9, 2018 / 7:26 am

    Hallo Melanie, ich habe mich ja grade erst mit meinem Blog nebenberuflich selbständig gemacht, kann aber trotzdem das selbst und ständig völlig unterstreichen. Schon beim Aufwachen drehen sich alle meine Gedanken um den Blog und was ich noch alles machen muss oder machen könnte. Ständig wollen neue Ideen ausprobiert und umgesetzt werden ;-). Aber das Wichtigste daran ist, das es Spass macht! Danke, dass Du hier noch einmal das Thema Finanzen angesprochen hast. Das ist tatsächlich ein Punkt, der mir arg im Magen liegt. Mein Ziel ist es irgendwann ortsunabhängig und auch von unterwegs zu arbeiten. Liebe Grüße Claudia
    P.S. es gibt übrigens eine tolle Facebook Gruppe für selbständige Mütter, wenn Du daran Interesse hat, schreib mich an, dann stell ich den Kontakt her.

  2. September 9, 2018 / 7:34 am

    Ich bin zwar nicht selbstständig, aber mich würde es reizen, für meine eigenen Träume und Ziele zu arbeiten und nicht für die der anderen. Daher sagt mir das Konzept eines Solopreneurs noch etwas mehr zu.

  3. Marion
    September 9, 2018 / 9:03 am

    Ja diese Punkte kommen mir auch sehr bekannt vor. Es gibt noch ein paar Zusatzversicherungen, die man abschliessen kann, aber dann hat man eben wieder da hohe Kosten. Eine Arbeitsausfallsversicherung kann ich dir aber empfehlen. Die kostet zwar auch wieder – über die Zeit gesehen, allerdings, bist du abgesichert. Als Mutter selbstständig sein, ist sicher noch mal mutiger, als nur im Nebenerwerb, oder ohne Kinder. Mut kann man nicht kaufen. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

  4. September 9, 2018 / 12:58 pm

    Hallo Melanie,
    das mit dem selbst und ständig sollte man echt nicht übertreiben.
    Wenn ein Konzept nicht mit normaler Arbeitszeit oder eher weniger zu realisieren ist dann kann man doch besser normal arbeiten gehen.
    Oft ist es doch ständige Selbstversklavung.

    Auch das Wort selbst. Besser ist es doch andere arbeiten zu lassen. Mit Outsourcing kann man viel mehr erreichen als alles selber machen zu wollen.
    Und auch hier wieder die Regel wenn das Geschäftsmodel das Einkommen nicht in normaler Zeit oder weniger als die normale Zeit sichern kann dann sollte man davon Abstand nehmen.

    Oder wie seht ihr das?

    Liebe Grüße Lothar

  5. September 9, 2018 / 1:38 pm

    eine wirklich tolle Pro- und Kontra-Liste meine Liebe! ich glaube es ist auch ein Stück weit davpn abhängig, was man so für ein Typ ist, ob es mit der Selbstständigkeit klappen kann … man bracht schon Disziplin und darf sich nicht ständig ablenken lassen 😉

    für mich hat es schlussendlich geklappt und ich bin derzeit happy damit. ob ich mein Leben lang selbstständig bleibe, weiß ich aber auch noch nicht 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  6. September 9, 2018 / 1:39 pm

    finde es eine tolle Idee die Vor- und Nachteile von Selbstständigkeit gegenüber zustellen! ich stelle es mir gerade bei Urlaub und Krankheit schwer vor, denn wenn man z.B. keine weitere Unterstützung hat, bleibt die Arbeit ja quasi liegen :/

    danke für diesen interessanten Beitrag 🙂

    alles Liebe,
    Eden

  7. September 9, 2018 / 2:22 pm

    Mein Mann hat den Schritt ja vor 4 Jahren gewagt. Keine leichte Entscheidung. Er würde es immer wieder machen, ich bin mir da nicht so sicher. Vorher war er zar selten daheim aber wenn, dann voll da. Nun ist er öffter da, aber immer im Büro zum Nacharbeiten…

  8. September 9, 2018 / 4:49 pm

    Obwohl ich momentan noch studiere habe ich mir bereits überlegt mich nach dem Studium mit dem Blog selbstständig zu machen. Deine Tipps und auch das Pro und Contra hilft mir dabei definitiv.
    Hab einen schönen Abend <3
    Liebe Grüße,
    Saskia

  9. September 9, 2018 / 5:30 pm

    Oh ja, genau so hätte ich meine Liste auch aufgestellt.
    Mit dem Blog bin ich quasi selbstständig und wie du schreibst; selbst und ständig! Ich bin echt mit meinem Job zusammen manchmal echt gestresst. Und ich bin ein absoluter Perfektionist – da feile ich dann immer ewig am Beitrag rum und hab dann keine Zeit für andere Dinge.
    Ach, es hat echt alles Vor – und Nachteile 🙂

    Liebste Grüße,
    Sarah von http://www.vintage-diary.com

  10. September 9, 2018 / 6:07 pm

    Die Selbstständigkeit hat definitiv seine absoluten Vorteile aber auch seine Schattenseiten. Ich denke es kommt sowieso immer drauf an, was man draus macht. Meiner Meinung nach sollte man sich vorher über alles bewusst sein und zumindest eine fundierte Ahnung darüber haben, was auf einen tatsächlich zukommt. Deine Pro und Contra Liste ist dir sehr gut gelungen. Man merkt dir sofort deine Erfahrung an.

    Viele Grüße
    Sophia

  11. September 9, 2018 / 6:50 pm

    Liebe Melanie,
    Ich kann all diese Punkte voll und ganz unterstreichen! Wir haben uns mit meinem Mann vor seiner Umschulung überlegt, einen Malerbetreib auf zu machen. Er als Handwerker, ich im Büro. Aber die Risiken waren einfach zu groß und ja wir haben ja noch Nachwuchs geplant, der nun unterwegs ist. Und ich würde es wirklich vermissen, ohne Kollegen zu arbeiten (bin da aus dem Großraum Büro das genaue Gegenteil gewohnt)
    Viele Grüße
    Wioleta von busymama

  12. September 9, 2018 / 10:00 pm

    Deine Pro und Contra Liste kommt mir sehr bekannt vor. Bislang bin ich nur im Nebenerwerb selbstständig und bin oft am Überlegen, ob ich meine Zeit voll und ganz meinen Projekten widme oder so weitermache, wie bisher. Gerade als Mama ist der finanzielle Aspekt nicht außer Acht zu lassen.

    Gruss
    Natascha

  13. September 10, 2018 / 11:59 am

    Viele deiner Punkte waren mir schon bekannt, da meine Mutter schon fast immer selbständig war. Das mit der Schwangerschaft bzw. Elternzeit ist mir allerdings neu und hat mich echt ein wenig geschockt. Da will der Staat mehr Gründer und Selbstständige, aber auch mehr Nachwuchs und in der Kombination lässt er schwangere Gründer dann hängen – Gratulation. Da sollten die Krankenkassen viel mehr in die Pflicht genommen werden.
    Liebe Grüße,
    Tama <3

  14. September 10, 2018 / 5:50 pm

    Dass ich mich eines Tages mal selbstständig machen würde, wusste ich eigentlich schon, als ich mit der Ausbildung zur Fotografin angefangen habe. In der Fotografie ist es ähnlich wie bei der Kosmetikbranche: Angestellt arbeitest du viel und verdienst wenig und selbstständig arbeitest du ständig, aber dafür verdient man eben besser.
    Eine große Herausforderung ist für mich nach wie vor die sinnvolle Zeiteinteilung. Ich habe jetzt noch keine Kinder und lebe in einer Fernbeziehung, daher kann ich mir meine Zeit an homeoffice Tagen besonders frei einteilen. Groß ist dabei aber die Gefahr, den Morgen zu vertrödeln und dann halt bis in die Nacht zu arbeiten, anstatt zu einer früheren Zeit zu beginnen und dann dafür abends raus zu gehen, Ausgleich in Sport oder in der Natur zu suchen oder Freunde zu treffen. Stattdessen hocke ich dann oft zu Hause und bin in meine eigenen Job Welt vertieft und merke manchmal gar nicht so stark, wie die Tage vergehen.
    Ist meistens nicht so schlimm, aber einfach was, an dem man diszipliniert arbeiten muss, genauso wie steuern: Ja, man arbeitet selbst und oft, aber man sollte nicht ständig arbeiten und sich bewusst Auszeiten und Freiheiten schaffen – sonst schafft einen bald der Job!
    Das mit der Versicherung zum Mutterschutz ist ein spannendes und wichtigesThema an das ich noch gar nicht gedacht hatte! Ich muss mich mal erkundigen, wie das bei meiner Versicherung in Österreich ist!
    Das wirklich tolle auch am selbstständig sein ist, dass man sich ohne großes Trara auch mal länger Urlaub nehmen kann und länger als die übliche Woche verreisen kann. Ich sehe bei vielen Freunden die angestellt sind, dass sie gerne öfter verreisen oder zumindest ihren gesetzlichen Urlaub in Anspruch nehmen würden, das aber aus Sicht der Firma einfach nicht möglich ist.
    Alles hat eben Vor- und Nachteile, man muss halt einfach für sich entscheiden, wie gewichtig diese Punkte für einen selbst sind.
    Liebe Grüße,
    Christina

    • September 11, 2018 / 6:38 pm

      Liebe Christina
      vielen Dank für dein tolles Feedback. Ich geb dir Recht: man muss sich Auszeiten schaffen. Irgendwie muss man auch immer mal die Akkus wieder aufladen. Ich kann das am besten mit meinem Freund und unserem Sohn. Das mit dem Urlaub sehe ich auch als großen Vorteil. Man ist nicht auf 25 Tage oder so beschränkt sondern nimmt sich frei wann man es braucht. Ich wünsche dir viel Erfolg mit der Fotografie.

  15. September 11, 2018 / 5:23 am

    Das ist eine gute Liste. Ich bin zwar nicht mit meinem Blog selbständig, aber in anderen Bereichen 🙂 Ich finde, man hat eben viel mehr Möglichkeiten seinen Umsatz zu steigern und hat dadurch aber auch viele Risiken…

    Liebe Grüße

  16. September 11, 2018 / 2:22 pm

    Toller Beitrag! Genau zu diesem Thema habe ich auch schon einen Artikel geschrieben, der noch veröffentlicht werden muss.
    Ich finde das Selbstständig sein auf der einen Seite echt cool, aber auf der anderen Seite auch nicht ganz so toll. Ist echt schwierig, da alles Vor- und Nachteile hat. :/

    Liebe Grüße,
    http://www.ChristinaKey.com

  17. September 11, 2018 / 8:17 pm

    Super Beitrag und nichts ist verschönigt, perfekt, meine Liebe! Ich habe einer befreundeten Kosmetikerin bei ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet, ihr Laden läuft gut. Aber natürlich hat eine Selbstständigkeit immer auch Schattenseiten, die hast Du gut beschrieben. Aber man wächst rein. Und no risk – no fun. Für mich bedeutet die Selbstständigkeit endlich das zu tun, wofür ich brenne.

    Lieben Gruß, Bea.

  18. September 11, 2018 / 9:19 pm

    Hey .:)
    Ein tollen Einblick hast du hier von der Selbständigkeit verschafft.
    Bin nicht selbständig und kann dazu jetzt nichts beitragen.
    Aber es ist interessant zu wissen was auf einen zu kommt wenn es Selbständig ist.

    Lg:*

  19. September 12, 2018 / 6:27 am

    Hallo du Liebe,

    hach, das ist immer wieder ein spannendes Thema und ich finde es sehr interessant, andere Meinungen darüber zu hören. Natürlich gibt es einiges an Punkten auf der Contra-Liste und ich stimme dir hier überall zu. Aber bei mir war es eine Herzensentscheidung und ich bereue sie auf keinen Fall. Auch wenn mir die hohen Steuerrückzahlungen, die Steuerberater mit ihren komischen Gesetzen, die hohen Krankenkassenbeiträge, etc. immer wieder etwas Angst machen, ich würde mich immer wieder selbstständig machen und kann jeden nur dazu ermutigen. Vorausgesetzt, man hat eine gute Geschäftsidee und Planungssicherheit.

    Hab einen schönen Tag und auf die nächsten 7 Jahre (bei mir erst 1,5) ?

  20. September 12, 2018 / 6:34 am

    Liebe Melanie,

    vielen Dank, für deine ehrliche Aufstellung. Ich hänge momentan auch sehr stark dem Gedanken hinterher, mich vielleicht nebenberuflich selbstständig zu machen und da ist deine Pro und Contra-Liste echt hilfreich.
    Danke dir, für diese tolle Beitragsreihe! Ich warte immer sehr ungeduldig, wann da etwas neues kommt. 🙂

    Liebe Grüße
    Ramona

  21. September 12, 2018 / 6:35 am

    Liebe Melanie,

    das ist ein sehr interessanter und informativer Beitrag! Finde die Punkte, die du ansprichst, besonders wichtig bei der Entscheidung, ob man Selbstständig sein möchte oder nicht. Ich arbeite Vollzeit im Angestelltenverhältnis im Marketing und bin zusätzlich noch Selbstständig mit dem Bloggen. Ist natürlich eine Herausforderung, aber momentan trotzdem noch machbar 😉 mal sehen, was die Zukunft mit sich bringt und ob ich mich dann tatsächlich komplett in die Selbstständigkeit stürze. Wie du schon schreibst, sind da viele wichtige Aspekte zu beachten. Vor allem dass mit dem Mutterschutz und Karenz find ich richtig arg 🙁 schade, dass so wenig Unterstützung den Müttern gegeben wird…

    Lieben Gruß,
    ❤ Alice von alicechristina.com
    Alice Christina auf Instagram

  22. September 17, 2018 / 6:40 pm

    Gut zu wissen – was auf jemanden zukommt – der oder die sich dafür entscheidet 🙂

    Toller Beitrag

    Viele Grüße
    Kathy

  23. September 18, 2018 / 1:33 pm

    Super Beitrag! Es ist wirklich nicht einfach, aber das Gefühl für seine eigenen Träume zu arbeiten, sie Tag für Tag ein bisschen mehr umzusetzen, ist einfach wunderbar. Aber ja, man hat dadurch auch nie richtig “Feierabend”, wobei ich das persönlich nicht so schlimm finde, weil ich meine Arbeit nicht als Belastung ansehe, sondern als Verwirklichung meiner Träume.

    Liebe Grüße,
    Lina von
    https://www.petitchapeau.de/

  24. November 21, 2018 / 5:36 am

    What I find so inireesttng is you could never find this anywhere else.

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